Terra Medica Köln - Naturheilpraxis & Heilpraktikerschule

Dorn-Therapie - Chiropraktik - WMB Konzept - Blutegel - Kräuterheilkunde - Mykotherapie - sanfte Krampfaderentfernung 

Chiropraktiker Praxis Köln & Ausbildungszentrum für sanfte amerikanische Chiropraktik Köln

 

Terra Medica Köln - Ihre Chiropraktiker Praxis für sanfte amerikanische Chiropraktik 

Heilpraktikerschule Chidoshu Köln - Ihr Ausbildungszentrum für Chiropraktik & Dorn-Therapie


Olaf Breidenbach, Heilpraktiker für amerikanische Chiropraktik

Heilpraktiker & Chiropraktiker Olaf Breidenbach

Seit 18 Jahren Ihr Ansprechpartner für Chiropraktik in der Naturheilpraxis Terra Medica Köln !


- Amerikanische Chiropraktik 

- Ostfriesische Chiropraktik  

- Atlas Chiropraktik 

- Chiro Akupressur ( WMB-Schmerzkonzept )

- Chiro movement technology ( Dorn-Therapie )



Häufige Fragen & die größten Vorurteile zur Chiropraktik

Chiropraktiker Olaf Breidenbach in Aktion ;-)

1.    Was ist Chiropraktik?

Chiropraktik bedeutet "Mit der Hand getan" ("Cheir" = griechisch: die Hand, prakticare = lateinisch: es tun, machen). Chiropraktik ist das eingedeutschte Wort für Chiropractic.

Die Chiropraktik ist eine ( in Deutschland ) wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethode, die ohne den Einsatz von Medikamenten, nur durch Justierung an der Wirbelsäule und den peripheren Gelenken, Fehlfunktionen in der entsprechenden Region behebt. Das Wiederherstellen der normalen Funktion und Mobilität eines Bewegungssegments hat zusätzlich Einfluss auf den gesamten Organismus.

2.      Was ist das Besondere an der Amerikanischen Chiropraktik, die wir bei Terra-Medica anwenden?   

Die Amerikanische Chiropraktik ist die ganzheitlichste und genaueste Technik, mit der man Wirbelsäule, Gelenke und Bandscheiben ursächlich behandeln kann.Die Amerikanische Chiropraktik – angelehnt an die Techniken verschiedener Lehrer - ist sehr korrekt und spezifisch. 

Hier wird nicht gehoben, gezogen und gerissen … NEIN ... hier kommt auch kein Doppelnelson zum Einsatz. In manchen youtube-Videos wird den Patienten sogar eine Schlingenvorrichtung ums Kinn gelegt und dann – Patient liegt auf dem Rücken – kräftig nach Hinten gezogen, sodass der Nacken nur so kracht. Unmöglich finden wird das. Sehr gefährlich sogar! Das gibt´s bei uns selbstverständlich nicht!!

Die Chidoshu Chiropraktik Dozenten Joahannes Schwall & Olaf Breidenbach in Aktion ;-)

Die Techniken, die wir anwenden, sind sehr genau und präzise. Nach der Palpation und evtl. Auswertung von aktuellen Befunden wird eine möglichst genaue Diagnose gestellt. Dann wird der Patient in die optimale Lage positioniert, damit die Technik leicht und korrekt ausgeführt werden kann. Die Nachbargelenke werden gekonnt verriegelt. Durch einen kurzen chiropraktischen Impuls (eine kaum sichtbare Amplitude) wird dann genau nur die Fehlstellung eines Gelenkes adjustiert, welches subluxiert/blockiert ist. Diese Prozedur sieht manchmal etwas spektakulär aus, wird aber von den Patienten als schmerzfrei empfunden.

Außerdem werden bei uns nicht nur die Techniken für die Wirbelsäule angewendet, sondern auch die oberen und unteren Extremitäten mit behandelt.

Ganz großes Augenmerk legen wir auf das oberste Kopfgelenk (Atlantookzipitalgelenk) und den Atlas (1. Halswirbel) sowie auf das Becken. Dies sind die Eckpfeiler für eine korrekte Körperstatik.

 

3.       Kann es zu ernsten Komplikationen (Schlaganfall z.B.) kommen?

Zitat aus: Lehrbuch Chiropraktik – von Henrik Simon – „Schwerwiegende Komplikationen sind extrem selten. Statistisch liegt die Wahrscheinlichkeit einer ernsten Komplikation in Zusammenhang mit der Chiropraktik zwischen 1:400.000 – 1:2.000.000). Hier kann es nach Behandlung der Wirbelsäule bei entsprechenden Voraussetzungen zu einer Hirnblutung, einem Schlaganfall oder einer Schädigung der Nervenwurzel oder des Rückenmarks kommen. Diese Komplikation erfordert sofortige Behandlung im Krankenhaus, da sie lebensbedrohlich sein kann.

Der Schlaganfall, der mit Manipulationen an der HWS in Verbindung gebracht wird, zeigt statistisch bei Chiropraktikern keine auffällige Zunahme in Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen wie Hausarzt, Masseur, Physiotherapeut, Osteopath, Orthopäde u.a.

Hierbei sollte genauer erklärt werden, dass es bei diesem Schlaganfall um einen Bezug zur Arteria vertebralis/basilaris (Dissektion) geht. Diese Arten des Schlaganfalls sind relativ selten und liegen bei 1,3 von 1000 Schlaganfällen.

Patienten, die kurz vor einem Schlaganfall stehen oder gar schon einen haben, suchen die Hilfe häufig in den oben genannten medizinischen Disziplinen. Aus diesem Grunde ist ein häufigeres auftreten nach/bei einem solchen Besuch entsprechend öfter vorzufinden. Die Patienten hätten aber einen eventuellen Schlaganfall ebenso nach dem nächsten nächtlichen „Auf-dem-Bauch-Schlafen“ oder nach dem nächsten „Rückwärts-Einparken“ erleiden können. Die „Schuld“ wird aber gerne bei demjenigen gesucht, der als letztes Hand angelegt hatte.- Zitat Ende

Um diesen Risiken soweit als möglich vorzubeugen werden beim Anamnesegespräch besonders die absoluten Risikofaktoren besprochen. Im Zweifelsfall wird keine Behandlung an der HWS durchgeführt.

 4.       Die Adjustierung (Behandlung) hält nicht lange?

Nach der Behandlung benötigen die Bandscheiben, sowie die betroffenen Bänder und Muskeln eine gewisse Zeit, um zu ihrem physiologisch vorgesehenen Zustand zurück zu finden. In dieser Zeit kann es erneut zu Fehlstellungen der Gelenke kommen. Deshalb ist eine Kontrolle und Korrektur empfehlenswert.

So sollte längerfristig durch Nachbehandlungen wieder eine Statik erreicht werden, sodass Gelenk-, Nerven-, sowie Muskel- und Organprobleme ausheilen können.

 5.       Können Gelenke ausleiern wenn zu oft adjustiert wird?

Bei richtiger Anwendung, der bei uns angewendetetn Techniken, finden die Korrekturen nur innerhalb des normalen Bewegungsspielraums statt. Dies geschieht möglichst genau in dem Winkel, wie die Gelenkflächen anatomisch ausgebildet sind. Aus diesem Grund führen diese, korrekten, Korrekturen nicht zu einer Übermobilisierung der Gelenke. Von ungenauen Hebe- und Zerrtechniken (aus früheren Zeiten, die leider heutzutage immer noch – wie wir manchmal zu hören bekommen – angewendet werden) distanzieren wir uns hiermit also ganz besonders.

Würde man ein Ausleiern befürchten, müsste man dies ja auch bei normaler Gelenkbewegung erwarten.

Die Korrekturen werden ja nur an den blockierten Gelenken vorgenommen, die sich nicht in ihrer normalen Position befinden. Logischerweise kann es ein „zu oft“ nicht geben.

 6.       Reicht es denn aus, wenn ich nur die Gelenkstellungen korrigiere?

Wir, als Therapeuten bei Terra-Medica gehen weiter. Nach einer chiropraktischen Behandlung hören wir nicht auf. Passende Therapieergänzungen sind für uns wichtig. Hierzu gehört die ganze Palette der manuellen Therapie, wie:

 

·       Ausleitungsverfahren (GuaSha, Schröpfen, Baunscheidtieren)

  ·       Faszienbehandlung

  ·       Klassische Massagen

 ·       Breußmassage

  ·       Dorntherapie

  ·       Skribben

  ·       Akutaping

  ·       Blutegel

  ·       Wirbelsäulen- und Meridianbalance

  

 Sogar die oft sehr wichtige Psychisch/Seelische Komponente können wir erkennen und leiten unsere Patienten an entsprechend ausgebildete Therapeuten weiter.

  Sie sehen, wir betrachten die Menschen ganzheitlich. Sie sind also in guten Händen. 



  





Chiropraktiker & Heilpraktiker Olaf Breidenbach Köln, Chiropraktik Praxis Köln: Unsere Chiropraxis liegt in Köln Dellbrück. Wir sind gut zu erreichen aus: Köln Dellbrück, Brück, Thielenbruch, Holweide, Merheim, Dünnwald, Stammheim, Poll, Kalk, Buchheim, Vingst. Viele Patienten kommen auch aus Bergisch Gladbach, Schildgen, Odenthal, Refrath, Bensberg und aus Leverkusen in unsere Praxis.