Terra Medica - Heilpraktiker und Chiropraktiker Praxis Köln

Dorn-Therapie - Chiropraktik - WMB Konzept - Blutegel - Kräuterheilkunde - Mykotherapie - sanfte Krampfaderentfernung 

Warnhunde - Lebensretter auf vier Pfoten

Vortrag am 18. März 2020 um 17 Uhr

Bild: stockata.de

LERNEN FÜR DEN GUTEN ZWECK :-) Da wir dieses Jahr, leider nicht auf dem Sommerfest des Tierheims in Köln Dellbrück dabei sein können, habe ich mir etwas anderes ausgedacht, um das Tierheim finanziell zu unterstützen. Ihr erfahrt 2 Stunden lang alles über Warnhunde und ich spende alle Einnahmen aus diesem Vortrag an das Tierheim. Kosten 15,-€ pro Person. Was Ihr in dem Vortrag alles lernen könnt erfahrt Ihr unten in der Beschreibung. 

Vortrag für Therapeuten und Interessierte

Sicher haben sie schon einmal gesehen, wie ein blinder Mensch, mit Hilfe seines Hundes sicher über die Straße gegangen ist. Außer Blindenführhunden, gibt es aber zahlreiche andere sogenannte Assistenzhunde, die Menschen mit schweren Krankheiten oder körperlichen Handicaps im Alltag helfen.

Eine besondere Stellung unter den Assistenzhunden, nehmen hier die Warnhunde ein.

So gibt es zum Beispiel Hunde, die bei Typ 1 Diabetikern, zum Teil lebensbedrohliche Unterzuckerungen schon bis zu einer halben Stunde vorher zuverlässig erkennen können. Oder Hunde die einen epileptischen Anfall vorher erkennen und Ihren Halter rechtzeitig warnen. So kann er sich in Sicherheit bringen und sich während des Anfalls nicht verletzten.

In diesem Vortrag, möchte ich Sie in die faszinierende Welt der Warnhunde entführen.

Gerade als Therapeut haben wir ständig Kontakt, zu Patienten die stark unter Ihren Erkrankungen zu leiden haben und bei uns Hilfe suchen. Egal ob wir als Arzt, Heilpraktiker, Physiotherpeut, Ergotherapeut, Motopäde, Logopäde, Alten,- oder Krankenpfleger arbeiten. Viele Krankheiten wie z.B. Diabetes Typ 1 oder Epilepsie sind nicht heilbar. Auch wenn wir immer unser bestes geben, können wir hier nur bedingt helfen. Für viele Patienten wäre hier ein Warnhund eine sehr große Hilfe im Alltag. Warnhunde können zum Teil, schlimme Folgen wie z.B. starke Unterzuckerungen oder Unfälle bei einem epileptischen Anfall verhindern und dadurch in vielen Fällen sogar Leben retten. Aber vor allem geben sie den Betroffenen Patienten und Ihren Familien, wieder Hoffnung, Sicherheit im Alltag und ermöglichen vielen sogar wieder am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Da Warnhunde in Deutschland noch sehr neu sind, wissen viele Betroffene gar nicht, das es solch eine Möglichkeit gibt. Auch herrscht noch ein sehr großes Unwissen, auch unter Hundetrainern, wie so ein Hund, arbeitet oder ausgebildet wird.

So toll sich auch alles anhört, ist ein Warnhund aber leider auch nicht für alle Betroffene geeignet. Mit diesem Vortrag möchte ich Ihnen helfen Warnhunde und Ihre "Arbeit" zu verstehen, Ihnen zeigen, wie sie einen geeigneten Trainer finden und vor allem auch eine Vorauswahl zu treffen. Stellen sie sich z.B. vor, sie erzählen einem Menschen, der mehrere epileptische Anfälle pro Tag hat, von der Möglichkeit, das ein Warnhund Ihn jedes mal eine halbe Stunde vor dem Anfall warnen kann. Welch eine Freude, Hoffnung und Erleichterung,...... und dann erfährt er von einem Trainer das er solch einen Hund gar nicht bekommen kann.

 Auch wenn dieser Vortrag für Therapeuten konzipiert ist, können selbstverständlich auch Betroffene und Interessierte daran teilnehmen.

 

Teilnahmegebühr 15,-€ ( Die Einnahmen werden zu 100 % an das Tierheim Köln Dellbrück gespendet )

Anmeldung bitte per eMail an: info@terra-medica.de

  

Bei folgenden Krankheiten können Warnhunde Ihre Halter vor einem Anfall warnen:

- Diabetes

- Epilepsie

- Migräne

- Asthma

- Narkolepsie

- Schlaganfall

 

- Wie wird so ein Hund trainiert, oder kann er das auch ohne Training ?

- Wie können Patienten von einem Warnhund profitieren und wie können Sie einen bekommen?

- Wie lange dauert die Ausbildung eines Warnhundes und kann der Warnhund vielleicht auch schon während der Ausbildung warnen?

- Unterschied zw. Warnhund und Anzeigehund

- Ein Warnhund ist aber keine Maschine. Worauf muss der Patient sich einlassen, wenn er sich dazu entschließt sein Leben mit solch einem Partner zu teilen.

- Was hat der Hund von solch einer Partnerschaft, ist das alles auch Artgerecht ?

- Was muss ein Warnhund noch alles können, damit er als Assistenzhund anerkannt wird?

- Wieso sollte ein Hund mit seinem Halter eine Prüfung zum anerkannten Assistenzhund machen ?